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	<title>pberndt.com: Moto4Lin und mein C450</title>
	<link>http://www.pberndt.com/_Newsdata/Moto4Lin_C450.html</link>
	<description>Summary of Moto4Lin_C450.html</description>
	<pubDate>Wed, 30 Oct 2013 17:36:30 +0000</pubDate>
	<language>de</language>
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	<title>Moto4Lin und mein C450 </title>
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	<comments>http://www.pberndt.com/_Newsdata/Moto4Lin_C450.html</comments>
	<description><![CDATA[ 
		<p>
			<img src="moto4lin.jpg?ct=raw" alt="moto4lin" class="float" />
			Ich hatte nun jahrelang mit meinem Handy zu kämpfen: Die neueren Motorola Handys
			haben eine USB-Schnittstelle. Unter Windows über proprietäre Treiber sehr gut erreichbar.
			Unter Linux gab es bislang Probleme. Zwar wird das Telephon über <code>cdc_acm</code>
			wunderbar als Modem erkannt, aber mit dem Datentransfer hatte ich immer
			Stress. Und jetzt weiß ich auch, warum.
		</p>
		<p>
			Das Transferprogramm <a href="http://moto4lin.sourceforge.net/wiki/Main_Page">moto4lin</a>
			setzt vor dem Verbinden eine bestimmte USB-Konfiguration. Der dazu notwendige Befehl schlägt fehl.
			Interessanterweise läuft das ganze auch ohne diese Zeile wunderbar, sodass ein
			<a href="http://bugs.gentoo.org/attachment.cgi?id=92019">kurzer
			Patch</a> das Problem behob. Und nun geht alles - wunderbar. Für alle mit ähnlichen
			Problemen nur zu empfehlen.
		</p>
		<p>
			Was ich mich jetzt frage: Warum bauen Entwickler eigentlich Befehle ein, die nicht für
			die Ausführung notwendig sind aber dennoch Verursacher von Bugs sind? Und vorallem,
			<em>wie</em> machen die das... Und die Frage quält.
		</p>
		
			
	 ]]></description>
	<pubDate>Sun, 16 Jul 2006 22:00:00 +0000</pubDate>
	</item>
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