Willkommen auf pberndt.com, der privaten Homepage von Phillip Berndt. Diese Webseite dient der Information über mich, meine Arbeit und als Downloadportal für meine Projekte.
Unter anderem finden sich hier Anyfreewhere, eine simple VNC Applikation, sowie die phpBB Highlighting Mod, die fast alle Sprachen schnell und einfach hervorhebt.
Rund um pqiv gibt es nach
längerer Zeit mal wieder Neuigkeiten. In glib 2.3 ist das direkte Einbinden
von anderen Include-Dateien als glib.h nun endgültig verboten,
was zu diversen Änderungen
bei den Distributionen führte. Ich habe den notwendigen Patch nun in den
Code eingepflegt und bei der Gelegenheit einige Bugs gefunden, die in
Distributionen gefixt wurden, aber nicht ihren Weg zurück zu mir gefunden haben:
Das Keypad funktioniert nun richtig und auch mit Xinerama kommt der Code
nun klar, wenn es um die Positionierung im Vollbildmodus geht.
Ich habe mein Repository nun auf Github hochgeladen, damit meine Änderungen zeitnaher verfügbar sind und um eine Seite zu haben, die zum Wohlwollen der Maintainer-Scripte garantiert längere Zeit ihr Layout behält. (Wenngleich diese Version der Webseite auch schon lange durchgehalten hat..) Die Downloads laufen nun auch über die Download-Funktion von Github.
Last but not least habe ich mit einer Portierung nach GTK-3.0 angefangen. Die funktioniert schon ziemlich gut und in mancher Hinsicht auch besser, als es die GTK-2.0 Version je getan hat. Vermutlich wird der Code abwärtskompatibel bleiben, bislang sieht es zumindest sehr danach aus. Es scheitert aber noch an einem Verhalten, das ich für einen GTK bug halte: Die gelbe Infobox macht das Fenster zu breit, falls sie breiter ist als das Bild. Innerhalb eines GtkFixed sollte gerade das meiner Auffassung nicht passieren. Wenn das geht gibt es dann jedenfalls vermutlich endlich eine Version für das neue GTK.
Ich habe wirklich keine Ahnung, ob das eine gute Idee ist, oder nicht: Ich
habe darüber nachgedacht, einen lokalen SMTP-Server als Wegwerfadresse zu
benutzen. Die Vorteile liegen auf der Hand: Mein Rechner ist nirgendwo
gesperrt (Relay an Hosts, die nicht richtig rückwärts auflösen, blockiert
interessanterweise anscheinend kein Server), ich sehe die Mails sofort bei
Eingang und der Empfang geht wesentlich schneller als bei den meisten
Wegwerfadressen.
Was ich bisher habe: Einen SMTP-Server, der auf meinem Router lauscht, Emails akzeptiert und per UDP ins Netzwerk pumpt. Einen Server auf meinem PC, der via UDP Emails empfängt, in einem Popup anzeigt und ansonsten nicht speichert.
Was denkt ihr über die Idee?
Den Code habe ich auf Github und diese Ankündigung gibt es mittlerweile übrigens auch auf Twitter!
Ich wollte gestern meine Root-Partition kleiner machen und dafür die
danachfolgende /home Partition vergrößern. Leider kann GParted das
anscheinend nicht, wenn die zweite Partition per dm-crypt verschlüsselt
ist; vermutlich war die Version, die ich angeschaut habe, auch einfach zu
alt. Also musste ein Script ran. Nachdem ich erst einmal erfolgreich 100
Cylinder durch Dummheit zerlegt habe (man sollte so etwas nicht machen,
wenn man müde ist) hab' ich's dann sauber hinbekommen.
Für den Fall, dass jemand anderes mal in die Situation kommt, habe ich das Script sauber dokumentiert und als GIST bei Github hochgeladen. Also viel Spaß beim Partitionen verschieben.
Eine kleine Anmerkung: Gerade so ein Script sollte man nie ausführen, ohne es eingehend studiert zu haben! Also, lieber Finder, durchlesen ;-)
iwebd ist eine aus meinem httpd entstandene
Scriptsammlung, die ich jetzt endlich mal hochgeladen habe. Die grundlegende
Idee ist es, Webdienste von der Kommandozeile aus via Befehl Port
ad-hoc starten zu können. Das kann praktisch sein, wenn man jemand anderem
schnell mal eine Datei schicken will oder lokal an einem PHP-Projekt arbeitet.
Ich habe den HTTP-Server komplett neu geschrieben - er ist jetzt nicht länger
Thread-Basiert, sondern arbeitet via select() in einem einzigen
Thread/Prozess. Außerdem unterstützt er mod_rewrite besser, kann Partial
Content, Keep-Alive - nach wie vor CGI - und andere Spielerein. Wie sein
Vorgänger implementiert er aber nur eine Untermenge von HTTP 1.1 und reagiert
auf ungewöhnliche Anfragen mit einer Fehlermeldung. Er heißt jetzt
ihttpd.
iftpd habe ich schon einmal vorgestellt. Nach demselben Prinzip ist er ein FTP-Server mit Unterstützung für Avahi - sodass Rechner im lokalen Netzwerk den Server automatisch anzeigen.
Ich habe das ganze auf Github hochgeladen.